Neueste Artikel

meine Welt im Januar & Februar

…ausgelesen…

Anne Frank Tagebuch (Fischer Verlag)
Anne Frank die letzen sieben Monate (Fischer Verlag)

Auf Instagram habe ich ja schon mehrfach gepostet, dass ich seit meinem Besuch im Anne-Frank-Haus in Amsterdam im Dezember nochmal völlig im Bann dieser Geschichte stand…

 

 

…weitergelesen…


Ich glaube ich sagte es schon: dieser Ortheil liest sich für mich zäher als diee anderen, auch wenn er toll ist und es unendlich viel zu entdecken gibt…

…angefangen…

Ja, nochmal Anne Frank, auch wenn ich merke, dass das Thema mich langsam auch wieder loslassen darf…

Jetta Carleton ist das perfekte Buch für die S-Bahn. Die wunderschöne, kleine stoffbezogene Ausgabe aus dem KIWI-Verlag habe ich im Oxfam-Shop meines Vertrauens für 3 € erstanden…

…was mir Freude gemacht hat…

unser Podcast-Termin mit Jason und Mirco von Juterczenka (hier)
der Besuch auf der diesjährigen Biofach
(mehr dazu auf meinem Instagram-Kanal „Cala kocht“)

…was ich empfehlen kann…
Broadchurch (NETFLIX)
Peaky Blinders (NETFLIX)
Jasons Buch „(T)raumschiff Erde“

…was ich ausprobiert habe…
…unseren Lieblings-Wochenmarkt in Aschaffenburg mit Bus & Bahn zu besuchen, statt das Auto zu benutzen – klappt viel besser als gedacht!

…den Reklamationsservice des RMV
für 3 Stunden Warten gibt’s immerhin 4,30 € zurück – werde ich jetzt öfter nutzen, so oft, wie der RMV ausfällt, kommt ein schönes Sümmmchen zusammen…

…was ich weggegeben habe…
weiterhin Kleidung, Haushaltsgegenstände, es nimmt einfach kein Ende…

…was ich mir gegönnt habe…
einen wunderschönen Pullover (natürlich gebraucht)

…was mir aufgefallen ist…
…dass mein „emotionales Badewasser“ oft kein sehr gemütliches ist
(danke an Laura Malina Seiler für die Anregung darüber nachzudenken…)

…was mich nervt…
dass Störungen im RMV im digitalen Zeitalter gehandhabt werden, als wären wir  im Mittelalter

…worauf ich stolz bin…
dass ich mich vom RMV nicht unterkriegne lasse
und immer mehr Strecken ohne Auto zurücklege

…worauf ich mich im März freue…
…Frühling…

neue Podcastfolge: Klimaschutz geht uns alle an – Interview mit Jason und Mirco von Juterczenka

Müde sehen wir aus nach über 2 Stunden Podcast und der dazugehörigen Vorbereitung – das Foto entstand kurz bevor Jason und Mirco wieder abgereist sind.

In dieser Folge spreche ich mit Jason von Juterczenka, 14 Jahre alt, Asperger-Autist, Wissenschaftler und Klimaschützer und mit seinem Vater Mirco von Juterczenka.

Die beiden haben jede Menge Projekte auf die Beine gestellt, unterstützen gemeinsam die Neven-Subotic-Stiftung, podcasten unter „Radiorebell“, haben zwei Bücher geschrieben und sind Menschen, die mit Leidenschaft für eine bunte, gerechte und tolerante Welt und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen kämpfen.

Durch ihren persönlichen Einsatz zeigen sie, dass wir selber bei diesen Themen viel mehr gefordert sind, als wir es uns oft selber eingestehen möchten.

Meinen Podcast – mit sämtlichen Shownotes – findest du hier und in allen gängenigen Podcast-Apps.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Hören und freue mich sehr über Feedback – gerne hier über die Kommentar-Funktion.

meine Welt im Dezember…

Dieser Beitrag enthält (unbezahlte) Werbung für Dinge die ich mag

…ausgelesen (und froh darüber):
Elena Ferrante: Lästige Liebe(Suhrkamp)

…angefangen…
Hans-Josef Ortheil: Was ich liebe und was nicht(Luchterhand)
Ein typischer Ortheil, so angenehm zu lesen und voller Inspiration – ich wünschte, ich hoffe, ich habe in den nächsten Tagen mehr Muße und kann mich mal richtig vertiefen…

…was mir Freude macht / oder Freude gemacht hat…

Making Van Gogh“ – Ausstellung im Städel Frankfurt
(noch bis zum 16.02.2020)

meine Weihnachtsdeko
(von Jahr zu Jahr immer weniger Glitzer)

Plätzchenbacken

Samstagvormittage mit Boris in Aschaffenburg

unser wunderbarer Weihnachtsurlaub in Holland

die vielen lieben Glückwünsche zu meinem 50. Geburtstag


…was ich empfehlen kann…

Podcast „Finding Van Gogh“ – einfach großartig, auch unabhängig von der Ausstellung
https://www.staedelmuseum.de/de/podcast-finding-van-gogh




NETFLIX Mini-Serie „Zeit der Geheimnisse“

Keynote: Neurochirurg Prof. Dr. Peter Vajkoczy „Mit Mut an das Gehirn“ (Kommunikationskongress 2018)
https://www.youtube.com/watch?v=vzEjinaBTeg


…was ich ausprobiert habe…

Ganz zeitig im Jahr mit den Vorbereitungen zu beginnen,
um in diesem Jahr alles zu schaffen,
was auf meiner Weihnachts-to-do-Liste stand.
Erklenntnis: Völlig aussichtslos.

…wovon ich mich verabschiedet habe…

von der Idee, diesmal die ganze Weihnachts-to-do-Liste zu schaffen,
von der Vorstellung, Weihnachtspost zu verschicken, an alle, denen ich gerne geschrieben hätte und von dem Vorsatz entspannt zu bleiben…

…was ich mir (unabhängig von Weihnachten) gegönnt habe…
einen To-Go-Edelstahlbecher von Kleen Kanteen (allerdings nicht online, sondern im Einzelhandel gekauft, wie sich das gehört).
Nutze ich für Wasser & Kaffee, wenn ich mit der S-Bahn oder im Auto unterwegs bin. Der Becher ist genial, weil leicht und Robust – nur der zugehörige Deckel hat mich leider überhaupt nicht überzeugt: er – wie so viele andere auch – leider nicht geschmacksneutral…


…was mir aufgefallen ist…
…dass ich neuerdings sehr schlecht schlafe, wenn ich viel um die Ohren habe…

…was mich nervt…

…der weihnachtliche Konsum-Wahnsinn, der völlig gegensätzlich zu dem ist, was wir eigentlich dringend alle tun müssten:
Rigoros zurückschrauben!!!
Und am meisten ärgern mich grade die vielen „Influencer“ in den sozialen Medien, die diesen Wahnsinn pausenlos anheizen – scheinbar ohne auch nur einen Funken Verantwortungsbewusstsein.
„Kaufen, kaufen, kaufen“ heißt die Devise und an jedem „Swipe up“ wird fleißig mitverdient. Dann fananziert man eine Schule in Malawi und wird als guter Mensch gefeiert (der man dann ja obeflächlich betrachtet auch ist). In Wirklichkeit ist es eine Farce: Erst leben wir auf Kosten des größten Teils der Menschheit, dann schicken wir Geld, um unser Gewissen zu beruhigen und lassen uns dafür feiern…

In diesem Zusammenhang empfehle ich wärmstens das hervorragende Feature von Deutschland Funk Kultur „Saisonschluss“ (3 Teile), hier.
Besser kann man den aktuellen Stand der Dinge wohl kaum zusammenfassen. Ich habe das Gefühl, wir fahren alle gemeinsam im Vollrausch mit 180 auf eine Betonmauer zu…


…worauf ich stolz bin…

…unsere erste gedruckte Rezeptsammlung, dass sie sich so gut verkauft und dass wir so viel positives Feedback bekommen (hier)…

…worauf ich mich im Januar freue…

…auf etwas mehr Ruhe und die Tatsache, dass die Tage – langsam aber sich – wieder länger werden…

Danke für ein (Weihnachts-)Wunder oder: ein Jahr danach….

Auf den Tag genau ein Jahr ist es jetzt her, dass Svenja auf meine Bitte hin für „Estefano“ gespendet hat. Genau ein Jahr ist es her, dass ich vollkommen verzweifelt war und händeringend Hilfe suchte. Ich hatte Estefanos Bild „zufällig“ auf Facebook gesehen und konnte nicht mehr wegschauen, mich haben diese Augen Tag und Nacht verfolgt.  Ich musste etwas tun und ich wusste gleichzeitig, dass es nahezu aussichtlos war – wenn eine Hürde genommen war, kam die nächste – und die war gefühlt dreimal so hoch…

„Zufall“ oder Fügung? Das Bild, das mich nicht mehr losgelassen hat…

Überall habe ich um Spenden gebeten, denn ich wusste: ohne Geld geht sowieso gar nichts. Diesen Hund zu befreien würde – mit allen anhängenden Kosten – niemand so einfach finanziell stämmen können – ich schon gar nicht. Ich bin dabei deutlich über meine Schmerzgrenze gegangen, denn es liegt mir gar nicht, andere Menschen um Geld oder Hilfe zu bitten. Und irgendwann wurde mein Bitten gefühlt zu einem Betteln – aber immer wenn ich aufgeben wollte, sah ich wieder diese Augen vor mir.

Irgendwann war ich an dem Punkt, an dem ich auch mein engstens Umfeld ganz gezielt angesprochen und um (finanzielle) Hilfe gebeten habe. Und an diesem Punkt, am 14.12.2018 kam meine Cousine Svenja ins Spiel. Und damit war jetzt genetisch ähnliches „Material“ im Spiel: eine gehörige Portion Herz , die Unfähigkeit wegzuschauen und ein enormer Dickschädel…

Lumi (ehemals „Estefano“) heute…

Und mit dieser doppelten Kraft materialisierte sich in den folgenden Wochen dann auch das Wunder, an das ich nicht mehr zu glauben gewagt hatte: Svenja teilte mir am 02. Januar mit, dass sie sich entschlossen hatte, Estefano bei sich aufzunehmen und viele, viele Spender haben parallel eine gewaltige Summe aufgebracht, um für „Estefano“ die Ausreise aus Rumänien, die tierärztliche Versorgung in Deutschland, die Quarantäne-Auflagen und die notwendigen Spezial-Trainerstunden zu finanzieren. Denn „Estefano“ war völlig verängstigt und deshalb auch aggressiv gegenüber seinem Umfeld – was auf sie zukommen würde, wusste Svenja gar nicht, sie hat einzig und allein ihrem Instinkt vertraut und diesen Augen…

Die ganze Geschichte – wie danach die Hürden trotzdem immer höher wurden und wir mit vereinten Dickköpfen nicht lockergelassen haben – könnt ihr hier, hier und hier nachlesen.

Dicke Freunde: Bootsmann und Lumi Dafür, dass heute alles so friedlich ist, hat Svenja hart trainiert und nicht locker gelassen – heute ist aus einem völlig verängstigten Hund eine stolze und wunderschöne Hundedame geworden…

Am Ende des Tages entpuppte sich „Estefano“ einen Tag vor der Ausreise auch noch als Mädchen und ist am 26.01.2019 aus Rumänien ausgereist. Heute ist Lumi eine sehr glückliche Hundedame und irgendwie ist das Weihnachtswunder am Ende des Tages nicht nur für sie wahr geworden: Svenja ist überglücklich – und ich bin es auch…

PS: Danke an Ina für deinen Einsatz und die Begleitung… Und danke an Opa Wilhelm für den vererbten kolossalen familiären Dickschädel – ohne den wären wir aufgeschmissen gewesen…

Der Blogpost zur Podcastfolge: Buchtipps zum Verschenken und für die eigene Wunschliste

dieser Beitrage enthält Werbung

In meiner aktuellen Podcastfolge (hier und auf allen gängigen Podcast-Apps) stelle ich euch 5 Bücher vor, die ich euch ans Herz legen möchte – zum Wünschen oder Beschenken, je nachdem…

Details zu allen Büchern gebe ich im Podcast, daher hier nur nochmal in Kürze und als Gedankenstütze…

Lutz Geißler: Brotbackbuch Nr. 4: Backen mit Sauerteig

Das ultimative Brotbackbuch für alle Sauerteigfans – unglaublich fundierte Infos, tolle Rezepte und alles, was man wissen will, wenn man der Sache auf den Grund gehen möchte…


Lutz Geißler
Brotbackbuch Nr. 4: Backen mit Sauerteig
Ulmer-Verlag Oktober 2019
408 Seiten
39,95 €
ISBN 978-3818606459

Harriet Birrell: Australia (Living & Eating)

Ein Buch für Australien- & Outdoor-Fans, entspannte Veganer und alle, die neue Inspirationen suchen.

Harriet Birrell
Australia (Living & Eating)
Jan Thorbecke Verlag August 2019
304 Seiten
32,00 €
ISBN 978-3799513777

Wolfgang Palme: Ernte mich im Winter

Für alle (Hobby-) Gärtner, die den Garten auch im Winter nutzen möchten.

Wolfgang Palme
Ernte mich im Winter
Löwenzahn Verlag, September 2019
176 Seiten
24,90 €
ISBN 978-3706626613

Malte Härtig: Lob des Unscheinbaren

Ein Buch für alle Philosophen, Köche und Menschen, die gerne nachdenken.
Das ideale Geschenke, wenn man zum Essen eingeladen ist und für diejenigen, die achtsam und umsichtig auf unsere Welt blicken:

Malte Härtig
Lob des Unscheinbaren
AT Verlag September 2019
152 Seiten
20,00 €
ISBN 978-3038000358

Alain de Botton: Kluge Ideen für ein gutes Leben: The School of Life

Gedanken von Philosophen, politischen Theoretikern, Soziologen, bildenden Künstlern und Romanautoren, die bis heute wirksam oder bedeutend sind – wunderschön aufbereitet und hervorragend zu lesen.

Alain de Botton
Kluge Ideen für ein gutes Leben: The School of Life
Süddeutsche Zeitung Oktober 2018
448 Seiten
28,00 €
ISBN 978-3864974830

Im Podcast gibt es auch etwas zu gewinnen – es lohnt sich also sehr, reinzuhören….

Ich wünsche euch ein schöne Adventszeit
Liebe Grüße
Cala

Meine Welt im November…

Beitrag enthält möglichweise unbeabsichtigt Werbung (unbezahlt) 😉



…ausgelesen…

Hans-Josef Ortheil: Der Stift und das Papier
(Luchterhand)
Ich bekomme nicht genug von diesem Autor.
Ich verschlinge seine Bücher, es ist wie eine Sucht
(das nächste liegt schon auf dem Nachttisch)….

…angefangen…
Elena Ferrante: Lästige Liebe
(Suhrkamp)
Ganz ehrlich? Ich bin überfordert (hoffentlich halte ich durch…)
Kein Vergleich zur 4-bändige neapolitanische Saga um die beiden Freundinen Elena und Lila, mit der Ferrante weltberühmt geworden ist. Dieses Buch dümpelt leider äußerst verworren und mit haarsträubenden Wendungen wenig erbaulich vor sich hin…
Jemand hier, der mir sagen kann, ob ich irgendwie
auf der Leitung stehe?

…was mir große Freude macht(„sparks joy“)
Die Briefe von Marja und Simon
– sie sind immer ein Fest für mich, eine große Freude in meinem Leben.

Sehr, sehr dankbar für diesen Zipfel Familie,
der mir noch geblieben ist.

…was ich empfehlen kann…
Podcast:
Spannend wie ein Krimi: Faszinierender und bewegender Bericht über eine Flucht aus der DDR
4 Tage Angst

https://www.br.de/mediathek/podcast/4-tage-angst/vier-tage-angst-3-treffpunkt-alexanderplatz/1714726

…was ich ausprobiert habe…
Maronensuppe – irgendwann mal bei meiner Zahnärztin im Wartezimmer fotografiert, jetzt endlich nachgekocht
(und für sehr lecker befunden)…

Maronen Suppe, 4 Portionen
30 g Butter
2 Zwiebeln

400 g Maronen vorgegart
600 ml Brühe
200 ml Sahne
Salz, Pfeffer, Muskat, Chili

Zubereitung:
Zwiebeln in Würfel schneiden und in Butter glasig anbraten. Maronen hacken und kurz mit andünsten. Mit Brühe ablöschen und 15 Minuten köcheln lassen. Pürieren, danach Sahne hinzu und mit Gewürzen abschmecken

…was ich weggegeben habe…
Kleidung & Bücher – ich miste immer noch aus,
ich habe das Gefühl, es nimmt nie ein Ende…

…was ich mir gegönnt habe…
wunderbar wärmende Armstulpen aus Yak-Wolle
vom Mongolei-Projekt über
www.mongolei-werkstatt.org

…was mir aufgefallen ist…
…dass sich diese Zeit im Jahr immer hektisch anfühlt
– ganz egal, wie gut ich mich vorbereite
und dass man höllisch aufpassen muss,
dass man sich dieser Hektik nicht hingibt
und dabei verpasst, die vielen schönen Momente zu genießen



…was mich nervt…
…selbstvergessen laut telefonierende Menschen in der S-Bahn die alle anderen ungefragt mit ihrem Privatleben belästigen
Wenn Sie In-Ears tragen und völlig absorbiert sind von ihrer Welt  wirken sie wie Selbstgespräche führende Menschen aus einer anderen Dimension – vollkommen bizarr…

…worauf ich stolz bin…
…dass ich es tatsächlich auch in diesem Jahr geschafft habe an unserem Ritual festzuhalten: am Wochenende vor dem ersten Advent machen ich meinen selbstgemachten Adventskranz – immer aus gesammelten Schnittabfällen, Strohkranz & Stecknadeln werden jedes Jahr wiederverwendet. Nachhaltiger geht’s nicht….

…worauf ich mich im Dezember freue…
einen ganz besonderen Weihnachtsmarktbesuch,
Urlaub am Meer, meinen 50. Geburtstag, Weihnachten

 

Unsere “Umzugspläne“ – Calas Welt im Überblick

sicherheitshalber: dieser Beitrag enthält (unbezahlte) Werbung

In meinem Podcast habe ich schon ausführlich berichtet: Wir haben den Osterurlaub genutzt und mal unser Durcheinander gesichtet… Oje… So ein Projekt wie meins ist ja wie ein Garten: Wenn es über fast ein Jahrzehnt wächst, dann wuchert es an manchen Stellen ziemlich, andere verkümmern, weil sie nicht beachtet werden und insgesamt sieht irgendwann alles auch nicht mehr sehr gepflegt aus. Da ich mit Boris jemanden im Haus habe, der meine vielen Ideen technisch praktisch sofort umsetzen kann, ist dem Wildwuchs bei uns Tür und Tor geöffnet… Und irgendwann hatten wir selber das Gefühl, den Überblick zu verlieren.

Es wird also Zeit, das Chaos zu lichten und damit fangen wir jetzt an.

Ausführlich berichte ich über unsere diesbezüglichen Pläne – wie gesagt – in meinem Podcast (hier oder über iTunes, Spotify oder einen Podcatcher deiner Wahl). Deshalb gibt es hier  im Blog nur eine Kurzfassung, damit du dich weiterhin bei mir zurechtfindest, auch wenn du meinen Podcast nicht hörst.

Und das wird sich ändern:

www.cala-kocht – der Blog wird wieder reiner Foodblog. Er soll als Blog – korrespondierend zu meiner Ernährungsberatung – wieder ausschließlich Themen aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Kochen aufgreifen.

Mein „Sammelsurium“ – also alle Themen, die nichts mit den drei genannten zu tun haben – zieht um auf den Bog www.calas-welt.de. Nicht-kulinarisch geprägte Reiseberichte, meine Hundegeschichten, privates „Allerlei“ – werden künftig hier zu finden sein.

Die Entscheidung, den bestehenden Blog so aufzuteilen, ist mit extrem schwer gefallen.

Ich konnte mich nur mit Mühe durchringen. So ein über etliche Jahre gewachsener Blog ist ja wie ein Tagebuch – 8 Jahre lang habe ich hier alles dokumentiert, was mich bewegt und das Hin- und Her der Themen spiegelt ja auch ein bisschen meine Entwicklung wider. Insofern ist das echt keine leichte Entscheidung gewesen, aber ich denke, sie passt jetzt und ich habe mich damit arrangiert…

Und auch du kannst jetzt für dich eine Entscheidung treffen, welchem Blog du folgen möchtest, ob beide für dich interessant sind, oder nur einer von beiden.

Da  ich mich als Ernährungsberaterin und Coach immer mehr etabliere, wurde es dringend Zeit, dass die Ernährungsberatung eine eigene Website bekommt und nicht als Unterrubrik von Cala kocht ihr Dasein fristet. Für (angehende) Klienten war es immer verwirrend, wenn ich auf „Cala kocht“ als meine Website verwies, sie erst mal eine Hundegeschichte vorfanden und sich dann durch das Menü zur Ernährungsberatung durcharbeiten mussten. Das wirkte alles andere als professionell. Und deshalb hat die Ernährungsberatung schon vor einiger Zeit eine eigene Seite bekommen  Sie heißt www.dein-food-coach.de. Hier findest du alle Informationen über mich als Ernährungsberaterin, mein Angebot für 1:1 Beratungen genauso wie meine Online-Coachings, kostenpflichtige Rezeptsammlungen und natürlich auch die Preise für meine Beratungsleistungen.

Ebenfalls neu ist die Seite www.darmfreundlich-essen.de. Hier findest du – ganz übersichtlich – ausschließlich meine Rezeptsammlungen. Inzwischen greifen auch viele Therapeuten und sogar einige Ärzte auf meine Rezeptsammlungen zu und empfehlen sie ihren Klienten und Patienten. Auch mit dem kpni-Verband und den angeschlossenen Therapeuten arbeite ich ja sehr eng zusammen. Wenn Therapeuten oder Ärzte die Rezeptsammlungen an Klienten oder Patienten empfehlen, dann sollte das – unserer Meinung nach – über eine Website geschehen, die so abgespeckt wie möglich ist und sich nur auf das Wesentliche – also die Sammlungen – konzentriert. Dafür haben wir www.darmfreundlich-essen.de gestaltet.
In dem angeschlossenen Webshop sind auch die Prozesse weitgehend automatisiert, was die Sache für den Käufer und auch für uns sehr komfortabel macht, da keine Wartezeiten entstehen.

Last but not least bekommt auch der Cala-kocht-Podcast (hier) eine Namensänderung. Bisher hieß er „Cala kocht – der Podcast“, in Zukunft wird er „Calas Welt – der Podcast“ heißen. Warum? Ganz einfach: Er passt dann zum Blog www.calas-welt.de (wir erinnern uns: gemischte Themen aus meiner Welt…) und ich kann bei meinem gewohnten Mix aus Ernährungsthemen, Interviews und anderem bleiben, was mich bewegt oder was ich gerne teilen möchte. Auch diese Umbenennung war keine leichte Entscheidung, wir denken aber, sie ist konsequent.

Und hier nochmal in Kürze, was sich ändern wird:

Cala kocht – der Blog“ (www.cala-kocht.de) wird wieder Food- und Ernährungsblog.
Alle Themen, die damit nichts zu tun haben, ziehen um auf die Seite www.calas-welt.de
Meine Ernährungsberatung und alle damit verbundenen Leistungen (online-Coachings, Rezeptsammlungen usw.) findest du jetzt auf www.dein-food-coach.de
Auf www.darmfreundlich-essen.de hält ausschließlich die beiden Rezeptsammlungen vor, diese Seite ist ideal für Empfehlung, auch wenn du Arzt oder Therapeut bist
Der Podcast bekommt in Kürze einen neuen Namen und wird dann „Calas-Welt – der Podcast“ heißen

Ich hoffe, ihr bleibt trotz dieser „Umbaumaßnahmen“ und damit verbundenen Unannahmlichkeiten mir und meinen Themen gewogen, lest weiterhin meinen Blog und geht diesen Schritt zusammen mit uns…

In diesem Sinne liebe Grüße
und ein schönes Wochenende
Cala

Happy Birthday to the most beautiful and wise girl in the world…

16 Jahre alt wird meine Schönheit heute – ich bin voller Dankbarkeit für jeden einzelnen Tag, den wir gemeinsam erleben dürfen. Es gibt kaum etwas, was mich so sehr berührt, wie meine Liebe zu ihr und wir werden alles tun, um die verbleibende Zeit so gut und schön wie nur irgend möglich zu gestalten.

Danke Seni für deine Liebe und Nachsicht, für deine Treue und dein Vorbild. Danke, dass ich mit dir und über dich lachen darf, dass wir gemeinsam altern und du mir zeigst, wie einfach es ist, glücklich zu sein – trotz oder mit allem. Danke, dass du mich täglich daran erinnerst, was wirklich zählt.

Unendlich dankbar dafür, dass ich diejenige bin, die dein Leben begleiten darf.

Für immer deine Mama.

Versprochen ist versprochen! Für Estefano, der in Wirklichkeit ein Mädchen ist und jetzt Lumi heißt…

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für Claudua Kratzel und die Firma BestVit

Im Dezember fing das alles an. Da habe ich das Bild von „Estefano“ zum ersten Mal gesehen.
Auf Facebook. Aus irgendeinem Grund habe ich sein Profil bei ProDogRomania aufgerufen.
Und dann konnte ich nicht mehr wegschauen. Irgendwann habe ich dann durchgeatmet und einen Entschluss gefasst. Ich musste etwas tun.

Und dann fing ich an, überall um Hilfe zu bitten, Blogposts zu schreiben, in Facebook-Gruppen zu posten, Leute anzusprechen, um Spenden zu bitten, verzweifelt nach einer Pflegestelle zu suchen… Denn das war zu diesem Zeitpunkt leider das einzige, was ich selbst für ihn tun konnte. Aber wenigstens das wollte ich mit voller Kraft tun… Hier muss und möchte ich Ina erwähnen, die ich vor dieser Geschichte gar nicht kannte, die mich aber trotz vieler eigener Sorgen sofort und ohne zu zögern tatkräftig unterstützt hat, Videos erstellt und ebenfalls unermüdlich die Aufrufe geteilt und verbreitet hat. Gemeinsam haben wir uns den Kopf darüber zerbrochen, was wir tun und wie wir noch aktiv werden können… Hinzu kamen die ersten Spender und es entstand eine Community, die gemeinsam ein Ziel hatte und täglich wuchs. Irgedwann hatten wie immerhin die Ausreisekosten und die Bürgschaft füe einen Teil der Tierarztkosten beisammen. Aber jetzt ging es nicht mehr weiter, denn ohne eine geeignete Pflegestelle würden wir nur weiter warten können.

Dass sich dann irgendwann meine Cousine Svenja entschlossen hat, Estefano bei sich aufzunehmen, davon habe ich schon berichtet (hier). Ich hatte auch sie auf meinen Post aufmerksam gemacht und auch sie konnte nicht wegschauen. Fügung? Zuerst kam ein größerer Geldbetrag, ein paar Tage später die Mitteilung, dass sie Estefano ein Zuhause geben und damit der endlosen Suche nach einer Pflegestelle ein Ende machen wird.

Wie es dann weitergegangen ist:

Zunächst hat der Verein eine gründlich Vorkontrolle gemacht – was natürlich sehr richtig ist… – und dann aufgrund der bekannten Traumatisierung etliche Auflagen gemacht, die Svenja alle brav in sehr kurzer Zeit abgearbeitet hat (neue Einzäunung des Grundstücks, Einrichtung eines Quarantäneraumes, sichere Transportboxen etc.).

Dann kamen mitten im Adoptionsprozess plötzlich sehr schlechte Nachrichten aus Rumänien: schwer traumatisierter Hund, „ein echtes Kaliber“, unberechenbar, kaum vorherzusagen, was auf sie zukommt, lässt sich überhaupt nicht anfassen, bissig, schwer verängstigt usw.
Man riet Svenja mehr oder weniger deutlich von der Adoption ab. Das war ein Schlag vor den Kopf und wir waren beide ratlos. Unser Gefühl sagte etwas ganz anders, aber was, wenn wir falsch lagen?

Es folgte eine schlaflose Nacht, dann die Entscheidung: wir machen jetzt keinen Rückzieher.
„Cousin’sche“, schrieb Svenja, „ich stehe zu meinem Wort. Der kleine Mann kommt hier hin. Basta.“

Aufatmen und die Gewissheit: Wir schaffen das. Und irgendwo auch ein ganz tiefes Vertrauen in Estefano – so sehr konnten wir uns einfach nicht täuschen…

Endlich bekam er dann auch für einen Transport Ende Januar einen Platz.
Svenja hatte einen „Hochsicherheitstrakt“ vorbereitet und war darauf eingestellt, dass da Schwerstarbeit auf sie zukommen würde. Eine besonders kompetente Hundetrainerin war auch schon engagiert und wir würden jetzt einfach abwarten, was auf uns zukommt…

Kaum hatten wir die Zusage für den Transport, kam aber schon die nächste große Überraschung, denn es hatte mal jemand genauer hingeschaut: „Estefano“ war gar kein Bub (wie angegeben), sondern ein kleines Mädchen. Und wieder haben wir Glück gehabt:
Das Geschlecht spielte für uns nämlich überhaupt keine Rolle. Svenjas Hund Bootsmann ist völlig tiefenentspannt, Svenja auch, dann eben ein Mädchen…

Svenja hat ihr dann auch ganz spontan den Namen Lumi gegeben, offiziell blieb „er“ aber „Estefano“ und so wurde unser Mädchen dann auch auf der Tranpostliste für den 26.01. geführt:

 

Und dann ging es los…

Ich habe – da bin ich ehrlich – Blut und Wasser geschwitzt, bis ich endlich sicher wusste, dass die kleine Maus wirklich an Bord ist. Ich hatte solche Angst, dass wieder etwas dazwischen kommt, dass sie sich nicht einfangen lässt, oder… Ich mag gar nicht mehr daran denken… Ich habe mein Handy nicht mehr aus der Hand gelegt, die ganze Nacht das Tracking des Transportes verfolgt, Svenja per WhatsApp entsprechend auf dem laufenden gehalten und am Samstag gegen Mittag kam dann endlich die erlösende Nachricht: Lumi war da und Svenja mit ihr auf dem Weg in die Tierklinik. Wir wussten ja, dass sie eine Verletzung an der Pfote hatte und schnellstens versorgt werden musste.

Fotos von Tag 1, wie sie mich erreichten. Von links oben nach rechts unten: Unerwartete Vorverlegung des Transportes (für uns ideal, weil Svenja die Tierklinik dadurch nicht nachts aufsuchen müsste) | Mishu hat mir seinem Transport Diemelstadt erreicht | Lumi in der Tierklinik (bisher hatte sie niemand zu Gesicht bekommen) | Lumi am Abend in ihrem Quarantäne-Lager (zwei sehr glücklich…)

Wir hatten eigentlich damit gerechnet, dass alle Untersuchungen nur unter Betäubing erfolgen  könnten, doch überraschenderweise war Lumi ganz gelassen: Blutabnahme, Krallenschneiden, die vielen Untersuchungen – alles kein Problem. Und die Pfote konnte auch direkt behandelt und versorgt werden. Gigantische Rechnung (Klinik im Samstags-Notdienst), aber völlig ohne den erwarteten Stress – wir waren baff…

Und so ging es auch erst mal weiter. Keine Spur von dem aggressiven Hund, den man uns angekündigt hatte. Im Gegenteil. Lumi war freundlich und zugänglich, ging von Tag 1 an problemlos an der Leine (sie muss das irgendwoher kennen, hat also vermutlich nicht immer auf der Straße gelebt) und alles war plötzlich doch ganz anders als erwartet.

Soll ich ehrlich sein? Bis zu dem Tag, an dem endlich ein Foto möglich war, auf dem Lumi klar zu erkennen war (ich habe ständig danach gefragt…), hatte ich – trotz Svenjas Beteuerungen – immer noch Angst, dass man uns vielleicht doch den falschen Hund geschickt hat… Denn wie konnte das sein? Ein Hund, der als hochagressiv angekündigt war, für den Svenja schon spezielle Trainer engagiert hatte, den wir beinahe hätten aufgeben müssen und dann das?

…erkennt ihr unseren „Estefano“ – ganz eindeutig, oder?

Ein ganz liebes, kleines Mädchen? Ja und irgendwie lief das alles viel zu glatt, fand Svenja, und behielt auch leider Recht…

Am Dienstag nach Lumis Ankunft bekam die Iylle nämlich Risse. Schwerer blutiger Durchfall, Appetitlosigkeit. Wieder in die Klinik, weitere Blutuntersuchugen, viele schlimme Tage.
Am Samstag darauf waren die Befunde der Vorwoche da und leider stellte sich heraus, dass  Lumi so ziemlich alles an Krankheiten mitgenommen hat, was in Rumänien so im Angebot ist…

Jetzt muss sie aufgepäppelt, mit den entsprechenden Medikameten behandelt werden
und um die 28-tägige Quarantäne kommen wir jetzt auch auf keinen Fall rum.

Was bedeutet das? Für Svenja ein gigantischer Aufwand und ein Hin- und Her zwischen Beruf, Versorgung von Lumi, den Tieren daheim und auf der Koppel. Aber es heißt leider auch noch mal einiges an unerwarten zusätzlichen Kosten, zumal teilweise DNA-Untersuchungen gemacht werden müssen, die mit speziellen Blutabnahmen verbunden sind.

Bis heute sind über 1200 € an Spenden eingegangen, die bereits komplett aufgebraucht sind.  (Ausreisekosten, Schutzvertrag, Einrichtung des Quarantäneraumes, ausbruchssichere Einzäunung des Grundstücks, Bereitstellung sicherer Transportmöglichkeiten, Tierarztkosten (allein am Ankunftstag knapp 800 €), usw.) Einige der Kosten waren ja durch die Auflagen des Vereines begründet, die sich im Nachhinein als überflüssig herausstellten, aber das konnte natürlich niemand vorher wissen.

Lieblingsplatz… Und überhaupt: Dabeisein ist alles…

Svenja geht mit den Spendengeldern natürlich sehr umsichtig um und versucht natürlich auch, alles zu verkaufen oder zurückzugeben, was sie jetzt doch nicht mehr braucht. Und trotzdem sind die Kosten deutlich höher als die eingegangen Spenden, weshalb wir uns weiterhin über Unterstützung sehr freuen.

…jemand, der euch unendlich dankbar ist für das Geschenk eines würdigen Lebens…

Aber an diese Stelle muss erst mal ein ganz großes Dankeschön stehen an all die Menschen, die dieses Wunder überhaupt möglich gemacht haben, die Svenja entlasten und dieser armen Hundeseele eine Chance auf ein würdiges und glückliches Leben schenken.

Es gab Menschen, die sehr große Beträge gespendet haben und andere, die von dem wenigen, was sie haben, ein kleines bisschen abgegeben haben, soviel eben ging. Eines rührt mich so sehr wie das andere, ich war sehr oft tief bewegt und eines ist sicher: Ob große oder kleine Spende, moralische Unterstützung, Gebete und gute Energien: Wir haben das alle gemeinsam geschafft.

Lumi ist eine ganz tapfere kleine Hundedame. Und eine sehr, sehr süße… Sie ist so dankbar für ihr neues Leben und die Liebe zwischen ihr und Svenja ist jetzt schon riesengroß.

Svenja sagt: „Ich habe mal wieder gelernt, dass ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen kann. Und diese Augen…. Lumi lernt jeden Tag etwas dazu. Und sie gönnt sich jetzt auch schon den kleinen Luxus, nicht mehr jedes Futter zu mögen….“

Ich habe Svenja gefragt, was Lumi an ihrem neuen Leben im Moment am liebsten mag:
Kauknochen findet sie toll, sie liebt es, in ihrem Körbchen zu liegen und sie kann gar nicht genug Streicheleinheiten bekommen…

Auch ich habe viel gelernt seit Dezember. Gelernt, dass es sich lohnt Menschen zu mobilisieren, auch wenn ich damit deutlich meine eigene Komfortzone verlassen habe, oft verzweifelt, übermüdet und manchmal auch hoffnungslos war. Ich habe gelernt, dass man allein vielleicht nicht immer allzu viel bewegen kann, dass aber viele Menschen, die gemeinsam etwas wollen, unendlich stark sind und eine sehr große Energie freisetzen. Gelernt, dass es viel Zeit, Engagement und Geduld braucht, um Unmögliches möglich zu machen. Gelernt, dass ich manchmal auch meine Ohnmacht aushalten muss, dass es wunderbare Überraschungen gibt und manchmal eben auch Rückschläge. Gelernt, dass eine Nacht, in der man über die Dinge schläft, einen Morgen voller Wunder hervorbringen kann. Ich habe gelernt, dass ich mich auf die Menschen, die ich liebe, verlassen kann, aber auch, dass mich Menschen im Stich gelassen haben, für die es leicht gewesen wäre zu helfen.

Und ich habe gelernt und verstanden, dass ich eine wunderbare Familie habe.
„Man hat es nicht von Fremden“, sagt meine Tante Renate, Svenjas Mutter, immer.
Und das gilt wohl auch für diese Hundeliebe und das große Herz, das manchmal sehr wehtut, aber offensichtlich Berge versetzen kann…

Last but not least und nochmal für alle, die vielleicht nicht den ganzen Beitrag gelesen haben:

Wir sind überwältigt von so viel Hilfbereitsschaft und Liebe für unsere Lumi.
Seid sicher: Sie weiß es und sie wird ihre Chance nutzen…

Wir danken euch allen von ganzem Herzen!
Svenja & Carmen

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Nachtrag:
Eine sehr großzüge Spende erreichte uns von Judith und Claudia. Die beiden sind BestVit-Beraterinnen und stellen Lumi für mindestens 1 Jahr Futter und Nahrungsergänzungen zur Verfügung – die erste Lieferung hat Svenja schon erreicht – das finden wir großartig und bedanken uns sehr!

unsere beiden großzügigen Spenderinnen: Claudia (links) und Judith (rechts)

Falls ihr Interesse an den Produkten von BestVit habt, erreicht ihr Claudia unter der Telefonnummer 04161/597210. Sie steht bei allen Fragen rund um gesunde Ernährung für Hunde und Katzen zur Verfügung. Bei Direktbestellungen über BestVit gebt bitte ihren Namen (Claudia Kratzel) an.